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Viszerale Manipulation nach Barral

Die Viszerale Manipulation nach Barral behandelt das Bindegewebe der Organe und ihre faszialen Aufhängungen, die eng mit dem Bewegungsapparat verbunden sind. Innere Organe verändern bei der Ein- und Ausatmung und bei jeder Bewegung ihre Position. Dazu müssen sie gegenüber ihrer Umgebung gleiten können (Mobilität). Röntgen- und Ultraschall-Untersuchungen zeigen, dass die Beweglichkeit einzelner Organe bei manchen Krankheitsbildern eingeschränkt ist. Viszerale Techniken verbessern die Mobilität der Organe. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass sich Organfunktionen und chronische Beschwerden im Bewegungsapparat verbessern.

Neben der Mobilität hat jedes Organ auch eine Eigenbewegung – Motilität, die Auskunft über den Funktionszustand des Organes gibt. Mit Hilfe der Viszeralen Manipulation werden sowohl Mobilität als auch Motilität positiv beeinflusst.

https://www.barral.at/ausbildungsreihen/viszerale-manipulation; Stand Mai 2021